Machs gut, Windows – hallo Mac OS X…
…so oder so ähnlich hab ich meinen neuen Mitbewohner begrüßt. Endlich sind die Zeiten von Systemabstürzen und Virenattacken vorbei. Zumindest dachte ich das. Aber Leopard hat mich eines Besseren belehrt. Mail 3.1 kam nicht mit dem Importieren der Mails aus Thunderbird klar und hat sich kurzerhand selbst beendet. Auch das Einrichten der Konten war teilweise abenteuerlich, weil die SSL-Einstellungen nicht gespeichert wurden.
Ein weiteres Manko ist das WLAN-Signal, welches beim Reaktivieren des MacBook aus dem Standby-Betrieb sporadisch nicht gefunden wird. Momentan hilft mir da nur ein deaktivieren und aktivieren der AirPort-Software.
Und zu guter Letzt muss ich noch über das Display herziehen, welches ich mir irgendwie besser vorgestellt habe. Vorher hatte ich ein Sony Vaio Notebook mit einem 17″ WXGA X-Black (2. Generation) TFT Display und das war einfach das Beste, was ich bis dato gesehen habe. Aus fast jedem Winkel konnte man das kristallklare Bild bewundern. Beim MacBook reichen ein paar Centimeter Bewegung aus und die Farben rotieren. Vielleicht hätte ich doch auf das MacBook Pro sparen oder mir einfach einen iMac kaufen sollen. Man kann wohl doch nicht alles haben ;o)
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